Die Biene fliegt zum Sieg gegen Zwenkau đ
Wenn die Turbobienen erst einmal summen, wirdâs fĂŒr den Gegner ungemĂŒtlich â das bekam Zwenkau im Heimspiel eindrucksvoll zu spĂŒren. Die Ăberlegenheit der Turbobienen zu deutlich, zu konsequent und zu geschlossen. Von Beginn an wurde Zwenkau mit einer Abwehrarbeit empfangen, die eher an ein Sicherheitskonzept als an ein Handballspiel erinnerte. Dahinter agierten Zippy und Kirschi zuverlĂ€ssig wie Schweizer Uhrwerke, vorne wurde mit Tempo und Ăbersicht abgeschlossen.
Das 18:6 zur Pause war weniger Momentaufnahme als logische Konsequenz. Auch nach dem Seitenwechsel Ă€nderte sich das Bild kaum: Die Defensive blieb stabil, das Umschaltspiel prĂ€zise und Zwenkau fand ĂŒber die gesamte Spielzeit hinweg nur neunmal den Weg zum Tor.
Selbst in Phasen, in denen der Angriff nicht jeden Plan vollendete, ĂŒbernahm der Teamgedanke die Regie. Jede Biene arbeitete fĂŒr die andere â diszipliniert, aufmerksam und ohne Eitelkeiten. So entsteht ein 30:9, das nicht laut sein muss, um eindeutig zu sein. Ein Heimsieg, der weniger durch Einzelaktionen glĂ€nzte als durch kollektive QualitĂ€tđ.
Und liebe âMeter-Metaâ willkommen đđ»- das hast du richtig stark gemacht đȘđŒ
Es spielten:
Zippy und Kirschi im Tor
Unsere Coach Erik mit seinen PA Jessi, Dani und Enschi als verlĂ€ssliche unerlĂ€ssliche UnterstĂŒtzung auf der Bank- we love UâŁïžđ
Lea (1), Lena H (2), Mara (2), Sande (10), Krissi (2), Maya (2), Tabea (2), Nina (1), Rena (4), Isi (2), Heike, Meta (2)