08.10.2018

Die ersten 15 Minuten können entscheidend sein

Leider fuhren wir am Sonntag weiterhin dezimiert nach Chemnitz.


Schön und erfreulich zu erwähnen ist, dass wir seit dem 01.10.2018 eine neue Spielerin begrüßen dürfen -> Rena. Und genau diese stand am Sonntag auch schon mit auf der Platte.


Chemnitz war ein bekannter Gegner. Wir wussten, dass es körperlich zur Sachen gehen würde und dass schnelle Konter ein bewährtes Mittel der Gastgeber ist.


Till stellte uns auf eine körperlich 6:0 Abwehr ein. Dazu sollten wir Konter unterbinden und die Angriffe bis zur klaren Torgelegenheit ausspielen.


Wir mussten mit unseren Kräften haushalten, da wir nur 2 Feldspielerinnen und 1 Hüterin als Auswechsler dabei hatten.


Anpfiff 14:00 Uhr – es folgte: Konter – Tor – Konter – Tor – Konter – Tor – Auszeit Till.


Wir bekamen unseren verdienten Anschiss. Es stand nach 3:25 Minuten 3:0 durch Tempogegenstöße.


Alles, was gesagt wurde, wurde mit dem Anpfiff vergessen und einfach nicht umgesetzt.


Wir brauchten leider weitere 10 Minuten, um ins Spiel zu kommen. Beim Stand von 9:2 fingen wir dann an, etwas mitzuspielen.


Die Abwehr rückte kompakter. Es wurde konsequenter und zahlreicher zurück gearbeitet und so blieb der Abstand bis zur Halbzeit immer bei 6/7 Toren.


Bei einem Stand von 14:8 ging es in die Kabine.


Wir hatten uns ins Spiel gekämpft und es wurde viel gelobt. Einiges war jedoch ausbaufähig und wir bekamen weitere taktische Anweisungen.


In Halbzeit 2 stand auf dem Plan, weiter gut mitzuhalten.


Es folgte ein offener Schlagabtausch und beide Mannschaften verschärften das Tempo und den Kampfgeist.


42:33 Minute und es steht 22:18. Vier Tore Abstand in 17 Minuten schien machbar. Hier nahm dann auch Chemnitz eine Auszeit.


In dieser Phase konnte sich auch unsere Rena in die Torschützenliste eintragen und traf von der rechten Außenposition.


Chemnitz spielte jedoch weiter frei auf und Kathleen Siegert traf aus dem Rückraum nach Belieben.


29:23 in Minute 55.


Dann ging nochmal ein Ruck durch unsere Mannschaft und Josi konnte es auch, aus dem Rückraum nach Belieben treffen.


Tor Enschie und drei Tore in Folge für Josi und schwups hatten wir den Abstand auf 29:26 verringert.


Die Zeit lief uns jetzt leider davon und der Abpfiff ertönte bei 31:26.


Es ist festzuhalten, dass wir erneut einem Rückstand hinterher gelaufen sind und uns nicht entmutigen lassen haben.


Köpfe hängen lassen – Nein.


Kampfgeist und Entschlossenheit – Ja.


Für die nächsten Spiele sollten wir von Beginn an etwas konzentrierter sein und so können wir die Punkte aus Schkeuditz am 27.10.2018 mitnehmen.


 


Es spielten:


Antje und Kirsche im Tor, Josi (10/2), Enschie (7), Ungi (2/2), Rena (1), Vicky (2), Sandra, Mila (1), Carina (3).


Till und Dani auf der Bank


 


 


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